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Bretzgenknödel Brezelknödel

Schwäbisches Rezept für die Resteverwertung von schwäbischen Bretzgen (Brezeln) von denen dann eine leckere Beilage für Fleischgerichte mit viel Soße gemacht werden.

 Bretzgenknödel

Zutaten für 4 Portionen: zur Zutatenliste

10 alte Laugen Brezeln (vom Vortag)
oder Laugenwecken
das grobe Salz etwas abreiben und die alten Brezeln in dünne Scheiben schneiden Dann in einer großen Schüssel vorsichtig mit
500 ml Milch beträufeln - sie sollen feucht, aber nicht nass werden, etwa 30 Minuten weichen lassen.
Nach der Weichzeit die Brezelscheiben mit den Händen zusammendrücken. Es muss eine durch und durch feuchte Masse sein, ohne dass Flüssigkeit austritt.
2 EL Mehl und
2 Eier mit einer Gabel untermengen.
In einem großen Topf Wasser zum kochen bringen. Wenn das Wasser kocht
1 EL Salz in das kochende Wasser geben. Topf etwas zur Seite ziehen, damit das Wasser nicht mehr sprudelt.
Mit angefeuchteten Händen den Knödelteig zu Kugeln formen. (gibt 5 bis 6). Die Knödel vorsichtig in das Wasser geben und etwa 20 Minuten ziehen lassen (das Wasser darf nicht mehr kochen).
Die fertigen Knödel mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser nehmen.
Hinweis :
Zum Essen zerschneidet man die Knödel nicht mit dem Messer, sondern zerreißt sie mit Gabel und Messer.

Zubereitungszeit: etwa 60 Minuten

Bretzgenknödel Brezelknödel

Hinweis der Kochbaeren: Eine andere Variante: Man formt den Knödelteig für die Bretzgenknödel mit Hilfe von Klarsichtfolie zu einer Rolle, wickelt diese in eine Serviette ein und kocht die Rolle im Wasserbad. Die Rolle läßt sich hinterher in schöne Scheiben schneiden. Allerdings werden die Knödel fester, als wenn man sie als Knödel kocht.

alte Laugenbrezeln

Bild oben: Alte Laugenbrezeln werden hergeschnitten und vorgetrocknet.
 

Knödelteig für die Bretzgenknödel in Klarsichtfolie eingepackt

Bild oben: Der Knödelteig für die Bretzgenknödel wird in Klarsichtfolie eingepackt und in einer Serviette gekocht.