Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Flammkuchen mit Schinken und Emmentaler

franzoesische Rezepte

Rezept für einen Flammkuchen (Flammeküeche) für den wir den Teig selbst gemacht haben. Der Belag ist abgewandelt mit Sauerrahm, Schinkenspeck und Zwiebeln.

Flammkuchen mit Schinken und Emmentaler

Zutaten für ein Pizzablech mit 30 cm Durchmesser:

200 g Mehl in eine Rührschüssel sieben. In die Mitte eine Mulde drücken und
1/4 Würfel (11 g) Hefe hinein bröseln. Mit zwei Eßlöffel von
100 ml Wasser lauwarm begießen. Von den Seiten etwas Mehl darüber streuen und den Vorteig zugedeckt in der Wärme (optimal 40 Grad) etwa 15 Minuten gehen lassen. Dann
1 Prise Salz und

1 EL Olivenöl

mit dem restlichen Wasser mit den Knethaken des Handrührgerätes in den Teig einarbeiten. Es soll ein glatter Teig entstehen, der sich beim kneten von der Schüsselwand glatt ablöst. Sonst etwas mehr Mehl einarbeiten. Den Teig nun wieder in der Wärme zugedeckt 40 Minuten gehen lassen. Ein Pizzablech mit 30 Zentimeter Durchmesser einfetten und auf 40 Grad vorwärmen.

Inzwischen:

100 g Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden.
50 g geräucherter Schinkenspeck in kleine Würfel schneiden. Zwiebelringe und Speck in
1 EL Olivenöl glasig dünsten (etwa 5 Minuten) bis die Zwiebeln weich sind. Abkühlen lassen. Den Backofen auf 220 Grad Ober- Unterhitze vorheizen.
150 g Sauerrahm mit
2 EL frisch gehackte Blattpetersilie und
1 Ei verrühren und mit
Salz und

Muskatnuss (frisch gemahlen)

würzen. Dabei beachten dass der Speck schon salzig ist.

Den Flammkuchenteig kreisförmig auf die Größe des Pizzableches ausrollen. Den Teig bis auf einen Zentimeter Rand mit der Sauerrahmmasse bestreichen. Die gedünsteten Zwiebeln mit dem Speck darüber verteilen und

50 g Emmentaler raspeln und darüber streuen. Bei 200 Grad Ober- Unterhitze 20 Minuten backen.

Zubereitungszeit: etwa 80 Minuten.

Flammkuchen mit Schinken und Emmentaler

Tipp der Kochbären:

Der Elsässer Flammkuchen mit gekauftem Teig ist sehr gut gelungen. Nachdem ich auf der Packung die Zutatenliste gelesen hatte, kamen mir doch Zweifel ob man sich das antun muss.

Zu Hefe kommen noch Diphosphate, Natriumcarbonate, Emulgatoren (Mono- und Diacentylweisäureester) Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren sowie Antioxidationsmittel.

Die Zwiebeln haben wir vorher gedünstet, weil sie in der kurzen Backzeit sonst nicht weich werden.